von b13 » Mi 10. Mär 2010, 18:25
Mißverständnis?
Ich meinte Finale, das bereits VOR ETLICHEN JAHREN einzelne Spuren erkennen und notieren konnte. Sorry für die Wiederholung.
Grundsätzlich kann man mit einem Computer Proceduren realisieren, die von Hand bzw. per Gehirn erledigt werden können, nicht mehr und (mit der Zeit) nicht weniger.
Also, wenn ich mit meiner mittelmäßigen musikalischen Bildung Durakkorde erkennen kann, meinetwegen auch diesen oder jenen komplexeren (4-tönigen) Akkord, warum also nicht ein Computerprogramm. Die tun das ja schon.
Mit dem entsprechenden wissenschaftlichen Hintergrundwissen halte ich es absolut für möglich, aus musikalischem Harmoniewust Akkorde oder die einzelnen Töne rauszuarbeiten.
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Gehen wir ein paar Jahre mal zurück. Zu Zeiten von Creator/Notator am Atari ST wurden Bücher geschrieben, in denen die etwaige Vorstellung einer Maschine, die individuell bespielte CDs ausspuckt, als nicht realisierbar abgetan wurde. Was is heute?
Ebenfalls zu der Zeit hätte ich nie geahnt, daß man Jahre später eine verunglückte Gesangsspur per Maus in Tonhöhe und Zeit zurechtrupfen könnte. Heute kein Problem.
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Fazit: Wenn der Chefentwickler das so in einem Produktvideo deklariert, wird das wohl auch so sein. Wenn noch nicht ganz so ausgereift, so doch jedenfalls in (zuweilen) brauchbaren und (sicher immer wieder) verfeinerbaren Ansätzen.
b13